Alle Beiträge von Michael Frasch

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Ausflug in die Eiszeit

Eiszeitpark EngenAm Dienstag, den 10. Oktober 2017 wanderte die Klasse 6b des Gymnasiums Engen zum Eiszeitpark in Engen. 29 Schülerinnen und Schüler trafen sich vor der großen Pause um 10.30 Uhr mit ihrem Klassenlehrer Herr Frasch und ihrem Geschichtslehrer Herr Hofferer in der Aula. Bereits um 11 Uhr wurden wir von der Stadtführerin Frau Messmer im Eiszeitpark empfangen. Sie erklärte uns viel Interessantes: Wie entstand die Landschaft rund um den Petersfels? Wann war die letzte Eiszeit? Wer hat den Petersfels gefunden? Wie haben die Menschen während der Steinzeit gelebt?

Die Menschen in der Steinzeit jagten mit Speeren. Sie ernährten sich vom Blut und Fleisch der Rentiere. Das Fell wurde abgezogen und als Toilette verwendet, um es zu gerben. Damit die Raubtiere nicht über Nacht kamen, um die Fleischvorräte wegzufressen, blieben die Menschen wach und zündeten Feuer, um die Raubtiere zu verjagen. In der Steinzeit wurden die Mädchen im Alter von 12 Jahren verheiratet. In manchen Ländern ist dies bis heute so. Deshalb kämpfen Menschen aus Menschenrechtsorganisationen gegen diese alte Tradition.

Am Ende der Führung zeigte Frau Messmer der Klasse einige Werkzeuge und Waffen aus der damaligen Zeit. Wir durften den Speerwurf ausprobieren, Löcher bohren und Feuer machen. Der Wandertag war für die Klasse 6b anstrengend und aufregend zugleich und wir haben viel gelernt. Abschließend möchten wir uns bei Frau Messmer für die tolle Führung ganz herzlich bedanken!

Luca Haj, Klasse 6b
Michael Frasch, Klassenlehrer

Fußball verbindet – Wettbewerb des Institut Francais Stuttgart

Fußball verbindetUnsere Französischklasse 10b, unter der Leitung von Frau Claudia Böhler, nahm im März 2016 an dem Wettbewerb „Fußball Verbindet“ teil, der von dem Institut Francais Stuttgart ausgeschrieben war anläßlich der EM 2016 in Frankreich. Bei dieser Kreativaufgabe ging es darum, eine deutsch-französische Fan-Flagge so zu gestalten, dass der Charakter des Fußballs mit seiner Begeisterungsfähigkeit und den Gemeinsamkeiten von französischen und deutschen Fans zum Ausdruck kommt.
Wir, Leonie Brake und Laura Tenoth, waren unter den Gewinnern und können uns nun über ein DFB Fanpaket freuen.

von Laura Tenoth und Leonie Brake

Sprach- und Kulturreise nach Bilbao 2015

Sprachreise Bilbao 201521.7.2015 – Mit großer Vorfreude machten wir uns sehr früh am Sonntagmorgen auf den Weg zum Flughafen. Ziel war die nordspanische Stadt Bilbao. Sprachkurse, kulturelles Programm und schöne Strände an der Küste des Baskenlandes sollten unsere Woche unvergesslich machen. Um dort auch die baskische Kultur und Lebensweise näher kennenzulernen, waren wir in Zweier- oder Dreiergruppen in spanischen Gastfamilien untergebracht.
Wie auch in Deutschland, konnten wir dem Unterricht am Morgen nicht entkommen. Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten kamen wir auch meist pünktlich und motiviert zum Unterricht. Die Sprachschule half uns nicht nur dabei, unsere Sprachkenntnisse zu vertiefen, sondern war für uns alle in jeder Lebenslage eine Hilfe. Am Ende der Woche erhielt sogar jeder von uns eine Urkunde zum erreichten Sprachniveau (A2/B1).
Begleitet von unseren Lehrern Frau Güntner und Herr Stempfle machten wir uns dann täglich um 14:00 Uhr auf den Weg zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das umfangreiche Programm umfasste unter anderem das Friedensmuseum in Guernica, das baskische Museum sowie das berühmte Guggenheim Museum. So konnten wir die Geschichte, die Kultur und die Sprache des Baskenlandes näher kennenlernen. Auch die Besichtigung einer Stierkampfarena oder der Brücke von Bizkaya wird uns in Erinnerung bleiben.
Doch zu einer Kulturreise gehören natürlich auch Freizeit und Spaß. Gemeinsam am Strand, beim Stadtbummel oder in einer sogenannten Pintxos-Bar wurden die heißen Sommertage in vollen Zügen genossen.
Unsere Klassenfahrt nach Bilbao war ein voller Erfolg. Wir konnten in vielen verschiedenen Lebensbereichen dazulernen und kommen mit einer noch stärkeren Gemeinschaft zurück. Wir danken nochmals der Schule und den begleitenden Lehrkräften, dass sie uns diese erlebnisvolle Woche ermöglicht haben.

von Thais Marie

Mit einem riesigen Satz sprangen unsere Mädels ins Landesfinale

Radolfzell, 24. Juni 2015 – Unsere Mädchen der Wettkampfklasse 4 erzielten bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia in der Disziplin Leichtathletik ein Sensationsergebnis. Mit 5384 Punkten ließen sie ihre Konkurrentinnen weit hinter sich. Dieses Ergebnis wurde nun durch die Einladung zum Landesfinale am Mittwoch, den 22. Juli in Konstanz gekrönt, bei welchem sich die zwölf besten Mannschaften aus ganz Baden-Württemberg miteinander messen werden.
Die Mädchen sowie die verantwortliche Trainerin und Begleiterin Fr. Haas freuen sich auf zahlreich erscheinende Fans, Unterstützer, Zujubler und Anfeurer. Wettkampfbeginn wird um 10 Uhr im Konstanzer Bodenseestadion sein.

Abiball in der neuen Stadthalle

Engen – Der erste Jahrgang des Engener Gymnasiums hatte allen Grund zum Feiern.
Es war ein Novum für die 44 Abiturienten: Als erster Jahrgang legten sie im Gymnasium Engen die Reifeprüfung ab, zum ersten Mal fand in der neuen Stadthalle auch ein Abiball statt. Beim Empfang waren Josefine Kappes und Janina Ritsche schon ein bisschen aufgeregt. Sie gehörten zu den Hauptorganisatoren und hatten die Begrüßung und die Übergabe der Geschenke an das Kollegium und die Mitarbeiter der Schule übernommen. (weiterlesen im Südkurier)

von Christel Rossner im Südkurier

Abitur-Premiere im Engener Gymnasium

Engen – Ein denkwürdiger Tag: Das Engener Gymnasium verabschiedete die ersten 44 Abiturienten seit der Gründung der Bildungseinrichtung. Die Lehrer und Schüler leisten Pionierarbeit.

Das hat was Historisches: Die allerersten Abiturienten des Engener Gymnasiums erhielten ihre Zeugnisse und wurden feierlich verabschiedet. Das Gymnasium Engen ist damit am Ziel angekommen. Von dem Jahrgang, der im Jahr 2006 mit 75 Schüler begann, haben 44 das Abitur erlangt. Die recht hohe Differenz begründete Ernst Schmalenberger, stellvertretender Rektor, damit, „dass viele Schüler in der neunten und zehnten Klasse auf berufliche Gymnasien gewechselt haben. Nur ein Kandidat bestand die Abiturprüfung nicht.“ […] (weiterlesen im Südkurier)

von Jürgen Waschkowitz im Südkurier