Alle Beiträge von Michael Frasch

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Lebensmittelsammlung 2022

Anfang März hat die Schulgemeinschaft des Gymnasiums Engen mit überwältigender Großzügigkeit geholfen, humanitäre Hilfstransporte für die Ukraine zusammenzustellen. Heute bitten wir einmal mehr um Ihre Unterstützung für unsere Lebensmittelsammlung 2022. Bereits zum 14. Mal möchten wir mit der Engener Hilfsorganisation PRO HUMANITATE Lebensmittelpakte an Bedürftige in der Republik Moldau schicken.

Im vergangenen Jahr konnten wir knapp 1,5 Tonnen Lebensmittel sammeln und verpacken. Ab sofort bis 28. November können wieder Lebensmittel bei uns in der Aula abgegeben werden. Diese werden wir sortieren und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern in genormte Hilfspakete verpacken. Was genau gesammelt wird, können Sie der Info unten entnehmen. Bitte achten Sie – wie jedes Jahr – auf ein Mindesthaltbarkeitsdatum von mindestens einem Jahr (Ausnahme Schokolade: hier genügen sechs Monate).

https://www.mfor.de/

Ole Wangerin

SMV-Wochenende

Am Freitag, den 21. Oktober 2022 fand die diesjährige SMV-Versammlung mit anschließender Übernachtung statt. Nach Kennenlern-Spielen und gemeinsamen Pizzaessen planten wir verschiedene Projekte, die die SMV in diesem Schuljahr anbieten möchte: Vom Kinonachmittag, Winterball, einer Fasnachtsparty bis zu einer Umweltaktion hoffen wir alles umsetzen zu können. Nähere Infos zu den Projekten folgen zeitnah. Es war ein lustiges und auch produktives Wochenende für alle SMV‘ler!

Fabienne Raus

Aufbruch in die dritte Dimension

An einem Freitagnachmittag kurz vor den Sommerferien erhielt die Klasse 10 des Naturwissenschaft-und-Technik-Profils (NwT) am Gymnasium Engen erfreulichen Besuch in ihrem Unterricht.

Herr Markus Förster von der ortsansässigen Firma Förster-Technik sowie Frau Martina Saalfrank, die Vorsitzende des Fördervereins „Initiative Bildungsstandort Engen“ (IBE) waren zu Gast. Auf dem Programm stand die offizielle Übergabe eines neuen 3D-Druckers, eines „Raise3D E2“, an das Gymnasium Engen. Finanziert wurde der Drucker durch großzügige Spenden von Förster-Technik und der IBE. Den verbleibenden Rest finanzierte die Schule aus ihrem eigenen Budget.

„Der bisherige 3D-Drucker, ein Ultimaker 2 – ebenfalls eine Spende von Förster-Technik – kam zusehends an seine Grenzen“, so der Schulleiter Herr Thomas Umbscheiden. „Auch vor dem Hintergrund, dass wir im Schuljahr 2022/2023 NwT als Basisfach in der Kursstufe anbieten dürfen, war es uns wichtig, den Fachbereich so auszustatten, dass die Schüler*innen eine möglichst gute Ausstattung für Ihre NwT-Projekte zur Verfügung haben.“

Herr Förster begründet das Engagement seiner Firma: „Zum einen übernehmen wir soziale Verantwortung für unseren Standort – auch im Bildungsbereich. Als Firma mit einer hohen Fertigungstiefe sind wir aber zum anderen natürlich auch daran interessiert, dass die Hemmschwelle zur Ergreifung eines ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs durch gelungene Erstkontakte mit den entsprechenden Themengebieten in der Schule herabgesetzt wird“.

Frau Saalfrank betont, dass die IBE gerne Projekte fördere, die direkt den Schüler*innen zu Gute kommen. So werde der neue Drucker auch außerhalb des Unterrichts im Rahmen einer Art „3D-Druck-Mentorenausbildung“ zur Verfügung stehen.

Darauf freut sich auch Nicolas Kienzler, welcher das Basisfach NwT in der Kursstufe gewählt hat. Er hat bereits praktische Erfahrungen mit der neuen schulischen CNC-Portalfräse gesammelt und kann sich gut vorstellen, diese modernen Fertigungsverfahren im Rahmen einer Schülerfirma in der Kursstufe zu kombinieren.

Herr Auchter, der Vorsitzende der Fachschaft NwT, ist rundum begeistert. „Die einfache Bedienbarkeit des Druckers, seine Zuverlässigkeit und Maßhaltigkeit garantieren einen breiten Einsatz über alle Klassenstufen hinweg und ermöglichen die Umsetzung von Projekten, die bislang jenseits unserer Möglichkeiten lagen.“

Spanisch Sprachreise: Bilbao 2022

Eine schöne Reise mit den Spanischkursen der K1 und K2 (inklusive drei weiteren Schülern; die plötzlich dabei waren) ins sonnige Spanien, was kann da schon schiefgehen? Das dachten sich wahrscheinlich auch Frau Güntner und Frau Schlossmann; als sich unsere kleine Gruppe Montagmorgen um 3 Uhr an der Schule getroffen hat. Mit der Ausrede „Die Schüler können ja im Flugzeug schlafen“ fuhren wir also zu dieser unmenschlichen Zeit zum Stuttgarter Flughafen. Aber was wäre ein Ausflug ohne Komplikationen? Nachdem ausführlich erforscht wurde, ob man auch ohne Ausweis ausreisen darf und mit Taschenmesser in der Tasche durch die Sicherheitskontrolle kommt, konnten wir endlich in unser Flugzeug steigen.


Angekommen im Land der Stierkämpfe und Tapas mussten wir feststellen, dass unsere Erwartungen an 30 °C und Strandurlaub wohl etwas zu hoch waren. Aber keine Sorge, nass bis auf die Knochen wurden wir in dieser Woche auch oft genug ohne Strand. Auch wenn unser erster Kontakt zu richtigen echten Spaniern etwas zaghaft ausfiel, und einige von uns erstmal panisch googeln mussten, was es denn zu essen geben wird, trafen wir uns Montagnachmittag mit spannenden Geschichten aus unserer Gastfamilie vor der Sprachschule. Bei einer Tour durch die Bilbao‘sche Altstadt mit unseren motivierten Reiseführern konnten wir die eindrucksvolle Stadt, in der wir die nächsten vier Tage bleiben würden, einmal genauestens betrachten. Jeden Morgen hieß es vier Stunden Sprachschule für jeden – ja, auch für unsere drei Schüler, die noch kein einziges Wort Spanisch in ihrem Leben gesprochen haben (Trinksprüche ausgenommen). Dort musste erstmal dafür gesorgt werden, dass unser Sprachlehrer auch „El Perro está el horno“ kennt, und Zeuge dessen wird, wie eine „ganze halbe Ananas“ im Unterricht aufgeschnitten wird. Nach unserer Mittagspause, die wir in – unter anderem – total spanischen Restaurants verbrachten (El Búrger Kíng), startete dann das Nachmittagsprogramm. Die historisch bekannte Stadt Guernica bot – neben spannenden Geschichten aus dem Leben unserer Lehrer – viele interessante Schauplätze aus der Zeit der Diktatur Francos, sowie das Friedensmuseum mit eindrucksvollen Filmen und musikalisch-visuellen Aufführungen. Unseren Besuch an den berühmten Strand in Bilbao, über den wir im Unterricht schon so viel hören duften, kann man auf jeden Fall als Erlebnis bezeichnen. Bei Windstärke 8 am Rand der Klippen zu stehen lässt einen durchaus wie den König der Welt fühlen. Außerdem hatten wir doch eh vor, baden zu gehen, da war der Regen ja eine ideale Hilfe. Allerdings konnte uns kein schlechtes Wetter davon abhalten, Gruppenfotos zu machen, Selfies zu schießen (um festzuhalten, dass es in Spanien ebenfalls Wetter wie in Island gibt) und ein gemeinsames Kekseessen im Regen zu veranstalten. Mit den richtigen Regenschirmen und Regenponchos aus dem Europapark ist schließlich alles möglich!


Nach einem entspannten Besuch im Guggenheimmuseum fielen wir allerdings doch alle erschöpft aber glücklich ins Bett. Den letzten Abend in Bilbao verbrachten wir in einem Restaurant und aßen Paella. Dort tauschten wir uns über am Nachmittag entdeckte Orte aus: Das Schwärmen vom „El Tilo“ (die beste heiße Schokolade der Welt) und das stolze Zeigen unserer Einkäufe des Tages durften natürlich nicht fehlen. So schnell wie die Reise angefangen hat, endete sie Freitagabend allerdings auch schon. Nachdem wir unsere Koffer durch die Stadt gezogen hatten (meiner trocknet immer noch) und unseren letzten Unterricht hatten – ich persönlich hätte ruhig noch eine weitere Woche Sprachunterricht nehmen können (props gehen raus an das Instituto) – machten wir uns auf den Weg zurück zum Flughafen und zurück nach Deutschland. Eine Sache, die wir aber auf jeden Fall gelernt hatten, war, dass man niemals, unter keinen Umständen, das Messer seiner Gastmutter (aus Versehen) wegwerfen darf. Erst recht nicht, wenn es eine alte temperamentvolle Spanierin ist, die mit Leib und Seele Jägerin ist. An dieser Stelle ein großes Dankeschön, dass wir diese Sprachreise, die bedingt durch Corona in der 10. Klasse ausgefallen war, nachholen durften.

Laura Oppermann, Kursstufe 2

Rückblick: Sponsorenlauf

„Gemeinsam schaffen wir DAS!“ So lautete der Aufruf des SMV-Sportausschusses des Gymnasiums Engen an MitschülerInnen und deren Eltern, als im Herbst 2021 zu einem Corona-konformen Sponsorenlauf eingeladen wurde. Zu einer Zeit, als Homeschooling groß geschrieben wurde und es für das Orga-Team nicht einfach war, ihre MitschülerInnen zu erreichen und für dieses sportliche Spendenprojekt digital zu motivieren.

Die SchülerInnen und deren Eltern hatten die Möglichkeit, joggend, walkend, mit dem Rad, mit Inlinern oder Skateboard an den Start zu gehen – Corona-konform (leider) jeder für sich alleine. In einem vorgegebenen Zeitraum von zwei Wochen galt es, möglichst viele Kilometer zurückzulegen und sich diese von selbstgesuchten Sponsoren für einen guten Zweck sponsern zu lassen. Das Ziel der jungen Organisatoren war, alle auf diesem Wege durch sportliche Betätigung eingegangenen Spenden an das Hegau-Jugendwerk weiterzugeben. Über das Fundraising im Hegau-Jugendwerk hatten sie erfahren, dass der FreizeitTreff, ein wichtiger Treffpunkt für PatientInnen jeden Alters im Hegau-Jugendwerk, dringend einen neuen Tischkicker benötigt.

Und sie haben es geschafft, unter der Leitung von Kerstin Lang, Lehrerin für Geschichte und Sport am Gymnasium Engen. Durch den Einsatz vieler SchülerInnen und ihrer Sponsoren kamen stolze 1.000 € zusammen. Diese wurden großzügiger Weise von der Sparkasse Singen-Gottmadingen um weitere 500 € aufgestockt, sodass sich alle Patientinnen und Patienten, die viel gemeinsame Zeit im FreizeitTreff verbringen, auf den neuen Tischkicker freuen konnten. Leider musste aufgrund der Pandemie die Spendenübergabe immer wieder verschoben werden. Doch schließlich konnten sich Rosalie Braun und ihre Schulkollegin Lena Zeller als Vertreterinnen des SMV-Sportausschusses gemeinsam mit Ihrer Verbindungslehrerin Kerstin Lang sowie Frank Lammering, Vorstand der Sparkasse Engen-Gottmadingen bei einem Besuch im Hegau-Jugendwerk einen Einblick verschaffen, was durch ihre wertvolle Spende bewirkt werden konnte.

Bei einem Gespräch mit Barbara Martetschläger, Kaufmännische Direktorin und Matthias Haas, Leiter des Sozialpädagogischen Dienstes und des FreizeitTreffs im Hegau-Jugendwerk, erfuhren sie viel über das Leistungsspektrum des Neurologischen Krankenhauses und Rehazentrums in Gailingen und konnten sich bei einem Rundgang über das Klinikgelände einen Einblick über die Einrichtung verschaffen. In der Abteilung der Berufstherapie zeigten sich die beiden jungen Schülerinnen beeindruckt von den Möglichkeiten der jungen Rehabilitanden, sich auf eine Ausbildung oder die Aufnahme einer Berufstätigkeit vorzubereiten oder eine berufliche Neuorientierung anzugehen, die aufgrund eines Handicaps notwendig geworden ist. Selbstverständlich wurde auch der FreizeitTreff besucht und der neue Tischkicker, der durch die großartige Spende realisiert werden konnte, in Augenschein genommen. Dabei erfuhren sie, dass der Tischkicker für die Rehabilitanden nicht einfach „nur“ ein Spielgerät ist, denn mit hohem Spaßfaktor und Teamplay wird beim Kickern neben Motorik und Ausdauer auch die soziale Kompetenz gefördert.

Das Hegau-Jugendwerk bedankt sich ganz herzlich beim SMV-Sportausschuss des Engener Gymnasiums und bei allen SchülerInnen und Eltern, die für dieses tolle Spendenprojekt zahlreiche Kilometer zurückgelegt haben. Ein großes Dankeschön geht auch an die Sparkasse Engen-Gottmadingen für die großzügige Aufstockung der Spende. 

Kerstin Lang

88 Preisträger am Gymnasium Engen

Am letzten Schultag des Schuljahres 2021 / 2022 konnte das Gymnasium Engen gleich 88 Schülerinnen und Schüler feiern. Sie alle schlossen mit herausragenden Gesamtleistungen ab. Die Preisvergabe erfolgt nach Notendurchschnitt, in den Klassen 5 und 8 muss dieser 1,8 oder besser sein, in den Klassen 7 bis 10 2,0 oder besser. Die Schülerinnen und Schüler erhalten alle einen individuellen Buchgutschein, den sie in der örtlichen Buchhandlung am Markt in Engen einlösen können.

Känguru-Wettbewerb

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause konnte der Känguru-Wettbewerb 2022 wieder in Präsenz stattfinden. In diesem Schuljahr stellten sich 32 Fünft- und Sechstklässler(-innen) dieser Herausforderung. Pro Klassenstufe werden rund 5 % der deutschlandweit besten Schülerinnen und Schüler mit einem Preis ausgezeichnet. Am Gymnasium in Engen wurden die Leistungen folgender Schüler mit einem Preis gewürdigt:

 Lukas Hoefler (Klasse 5a, 2. Preis)
Julian Hoefler (Klasse 5a, 2. Preis)
Moritz Heckmann (Klasse 6a, 3. Preis, Känguru-T-Shirt)

Wir gratulieren ganz herzlich!

Katrin Faika

Abitur-Zeugnisverleihung

Neunter Abiturjahrgang am Gymnasium Engen verabschiedet

Nach rund 415 Wochen Unterricht am Gymnasium Engen konnte Oberstudiendirektor Thomas Umbscheiden, Schulleiter des Gymnasiums Engen 20 Abiturientinnen und Abiturienten zum bestandenen Abitur gratulieren. Dieser neunte Abiturjahrgang begann im Jahr 2014 mit 76 angemeldeten Schülerinnen und Schülern und schloss nun mit einem Gesamtnotendurchschnitt von 1,9 ab. Lucie Lutz erreichte einen grandiosen Abitur-Durchschnitt von 1,0. Wir gratulieren allen Abiturientinnen und Abiturienten ganz herzlich und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute!

Preise erhielten Jana Schneckenburger in den Fächern Englisch und Geschichte, Robin Stotz im Fach Wirtschaft, Angelina Hellfeuer in Biologie sowie Johanna Fluck in den Fächern Gemeinschaftskunde, Chemie und Physik. Lucie Lutz wurde mit dem Ferry-Porsche-Preis in den Naturwissenschaften ausgezeichnet, weiterhin in Mathematik. Im Fach Physik erhielten zudem Alisa Keller, Niklas Wilhelm und Lukas Dekorsy Auszeichnungen.

Schüleraustausch Engen – Chaponost mal anders

Ein Frankreichaustausch nach Karlsruhe? –  Ça marche super bien !

Unsichere Zeiten erfordern Flexibilität und kreative Lösungen. Aus diesem Grund fand der diesjährige Austausch mit unserer französischen Partnerschule als Drittortbegegnung in Karlsruhe statt.

Vom 6. bis 14. Mai 2022 nahmen zahlreiche Schüler*innen unserer 8. Klassen in zwei aufeinanderfolgenden Gruppen jeweils fünf Tage an dieser einmaligen Begegnung teil. Unser Quartier bezogen wir in einer Jugendherberge nahe des Schlossgartens, deren grüne, ruhige Umgebung uns viel Raum für ein buntes, ausgelassenes Abendprogramm mit Spiel, Spaß und spannenden Aktivitäten bot. Beim lauthalsen (wenn auch nicht immer textsicheren) Mitsingen altbekannter Schlager verschwammen die Grenzen der verschiedenen Sprachen und spätestens beim gemeinsamen Macarena- und Sirtakitanzen lagen sich französische und deutsche Schüler*innen in den Armen. Doch nicht nur sportlich und musikalisch fand ein reger Austausch statt, auch kulturell gab es einiges zu entdecken. Neben einer Führung durch ausgewählte Räumlichkeiten des Karlsruher Schlosses stand ein Besuch des Zentrums für Kunst und Medien auf dem Programm. Hier hieß es: Willkommen im Zeitalter der BioMedien! Doch nicht nur das deutsche, auch das französische Lebensgefühl konnte bei einem eintägigen Ausflug nach Strasbourg nachempfunden werden. Im Rahmen einer Rallye erkundeten die Schüler*innen zu Fuß die pittoreske elsässische Stadt. Doch da Entdecken müde macht, war es auch angenehm, am Nachmittag von einem Ausflugsboot aus den Blick über das alte und neue Strasbourg schweifen zu lassen.

Trotz oder auch vielleicht dank der neuen Begegnungsart verbrachten wir gemeinsam eine unvergessliche Zeit, die durch die Arbeit an einem interkulturellen Projekt zusätzlich intensiviert wurde. „Wie unterscheiden und ähneln sich deutsche und französische Essgewohnheiten? Was ist im Straßenverkehr in beiden Ländern zu beachten? Was hat es mit den Getränken ‚Spezi‘ und ‚Diabolo menthe‘ auf sich?“ – zu diesen und weiteren Fragen haben die Schüler*innen in binationalen Teams Clips im Karambolage-Stil erstellt. Nachträglich lässt sich nur sagen: Die sehr schönen fünf Tage gingen leider viel zu schnell vorbei.


Wir danken ausdrücklich dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, das durch seine Unterstützung maßgeblich dazu beigetragen hat, neue deutsch-französische Freundschaften entstehen zu lassen. Oder wie eine französische Lehrerin feststellte:

„Die Schüler*innen verliehen der Freundschaft Körper, Stimme und Rhythmus.“

Silke Weber

SMV-Nachmittag

Am Freitag, den 20.05.22 fand der diesjährige SMV-Nachmittag statt. Nach gemeinsamem Pizzaessen und anschließenden Warmup-Spielen arbeiteten wir in verschiedenen Gruppen zu vier unterschiedlichen Projekten: Sponsorenlauf, Party, Flohmarkt und Tischtennisturnier. Diese werden in der nächsten Zeit noch umgesetzt werden. Nähere Informationen dazu kommen schon ganz bald von uns. Es war ein sehr produktiver und spaßiger Nachmittag für alle Beteiligten.

Eure SMV

Lena Zeller und Rosalie Braun