Herzlich Willkommen beim Gymnasium Engen

Schulleiter Thomas UmbscheidenIch freue mich, dass Sie sich für unsere Schule interessieren und hoffe, dass Sie auf der Website die von Ihnen gewünschten Informationen und vielleicht auch ein paar Anregungen mehr finden.
Ich würde mir wünschen, dass Sie erspüren, was unsere Schule anstrebt, nämlich ein gemeinsamer Lebensraum zu sein, an dem Lehren und Lernen meistens gelingt, sich vielfältige Entfaltungsmöglichkeiten bieten,  lebendige Begegnungen ermöglicht werden und sich Wertebewusstsein entwickeln kann.

Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Begegnung mit unserer Schule.
Mit freundlichen Grüßen

Thomas Umbscheiden, Oberstudiendirektor
Schulleiter des Gymnasiums Engen

Bericht von der Sprachreise nach Bilbao (2017)

Von Monique Greilinger (10b, Spanischprofil)
Sprachreise Bilbao 2017 Nach unserer Spanien-Sprachreise können wir auf eine gelungene zugleich aber auch überraschende Zeit zurückblicken. In der doch so kurzen Zeit konnten wir unglaublich viel dazulernen, was u.a. auf einen besonders vielfältigen Tagesablauf zurückzuführen ist. Wir konnten unsere Sprachkenntnisse verbessern, da wir in spanischen Gastfamilien untergebracht waren. Die Familien sprachen meistens nur Spanisch, somit mussten wir, um uns zu verständigen, auch Spanisch sprechen. Da der gesamte Ausflug eine Sprachreise ist, begaben wir uns jeden Morgen in eine Sprachschule, von der wir am Ende auch ein Zertifikat erhielten, entsprechend unseres Sprachniveaus. Nach der Sprachschule begann unser Tag erst richtig. Begleitet von unseren Lehrern, Frau Böhler und Herr Hug, besuchten wir viele wichtige und bekannte Sehenswürdigkeiten, welche uns sehr beeindruckt haben. So zum Beispiel das Guggenheim Museum, welches weltbekannt ist, da es auf der ganzen Welt nur sechs Exemplare gibt. Der Besuch dieses Museums hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Wir hatten uns eher auf ein langweiliges Kunstmuseum eingestellt, wurden aber schon zu Beginn eines Besseren belehrt. Wir waren beeindruckt, wie man Kunst so lebendig und ansprechend gestalten kann. Allein die Architektur des Museums hat uns in seinen Bann gezogen. Das war nicht das einzige Museum bei dem wir positiv überrascht waren, auch das Friedensmuseum in Guernica war unglaublich interessant. Schon durch allein den Besuch des Museums haben wir enorm viel gelernt und mitgenommen, denn die Geschichte von Bilbao wurde so ausgestellt, dass sie unglaublich lebendig gewirkt hat. Durch das abwechslungsreiche Kulturprogramm lernten wir sowohl die Geschichte Bilbaos, als auch die Kultur und Sprache des Baskenlandes kennen. Was uns sicherlich in Erinnerung bleiben wird, ist die Besichtigung der Stierkampfarena. Diese war sehr beeindruckend und wir konnten uns vor Ort ein Bild von den vielen Geschichten machen, die wir bislang über Stierkämpfe gehört haben. Die Reise war außerdem äußerst amüsant, wir hatten nämlich an einem Salsa Tanzkurs teilgenommen, um das Temperament der Spanierinnen und Spanier mit dem eigenen Körper erfahren zu können. Wir lernten in kürzester Zeit unglaublich viele Tanzschritte und Bewegungen, was uns selbst sehr überrascht hat. Neben dem Kulturprogramm hatten wir auch genügend Freizeit, um in die Stadt oder an den Strand zu gehen. Den Strand besuchten wir auch zusammen und das war natürlich ein Highlight, wir waren bei gleich zwei Stränden wo wir baden konnten. Der Sandstrand war perfekt, um sich auszuruhen und bräunen zu lassen. Alleine der Strand wäre ein guter Grund noch einmal nach Spanien zu gehen, aber das Essen spielt eine mindestens genauso wichtige Rolle. Am letzten Abend waren wir mit der Sprachschule Paella essen in einem typischen Restaurant – ein Nationalgericht in Spanien – echt empfehlenswert. Bei unserem Aufenthalt in Spanien ist uns vor allem aufgefallen, wie offen bzw. gastfreundlich die Einheimischen dort sind. Sie gingen meistens sehr offen und herzlich auf uns zu, so hatten wir auch viele Möglichkeiten mit den Menschen Spanisch zu sprechen.

Durch diesen Ausflug konnten wir unglaublich viel Erfahrung sammeln, welche uns auch auf das Leben nach der Schule vorbereitet. Außerdem haben sich viele Schüler der Klasse nach dem Ausflug noch weiter bestärkt darin gefühlt Spanisch in der Kursstufe zu wählen und somit die Sprache bis zu dem Abitur weiterzumachen.

Wir wollen uns nun bei der Schule, sowie bei den uns begleitenden Lehrkräften bedanken, dass sie uns diese unvergessliche Woche ermöglicht haben.

Sommergymi 2017 – Förderprogramm in den Sommerferien

Programm Sommergymi 2017Kennt Ihr das… ? Ihr solltet euch zu Ferienende wieder aufs neue Schuljahr vorbereiten, aber alleine und zu Hause kommt Ihr nicht vom Fleck… Dann besucht doch das 6. Engener Sommergymi – gemeinsam steigen wir in der letzten Ferienwoche wieder ein, wiederholen, üben und bereiten uns in verschiedenen Kursen vor. Und so soll das gehen:

  • Jeder Kurs dauert 3 x 90 Minuten an drei verschiedenen Vormittagen.
  • Kosten: 10 € / Person, die direkt den Kursanbietern als Aufwandsentschädigung zugutekommen – mitzubringen am ersten Treffen.
  • Wir sind bemüht, die Kurse so zu legen, dass auch mehrere Kurse besucht werden können.
  • Die Kurse werden immer vormittags liegen, so dass noch genügend Freizeit bleibt.
  • Ihr erfahrt zu Beginn der Sommerferien, ob und wann die Kurse stattfinden werden. (Mindestteilnehmerzahl: 4, Höchstteilnehmerzahl: 15)

Sollte Ihr Sohn/Ihre Tochter am 6. Engener Sommergymi Interesse haben und teilnehmen wollen, dann melden Sie ihn/sie bitte verbindlich per E-MAIL spätestens bis zum 26. Juli 2017 an unter sto[at]gymnasium-engen.de Geben Sie hierzu bitte die Kursnummer/die Kursnummern und den Namen Ihres Kindes an. Sollten Sie Fragen haben, so wenden Sie sich bitte gern an mich.

Feierliche Verabschiedung unserer Abiturienten

Die Abiturienten des Jahrsgangs 2017In diesem Jahr verabschiedet das Gymnasium Engen 45 Schülerinnen und Schüler, die in den vergangenen Jahren ein aktiver und geschätzter Teil unserer Schulgemeinschaft waren.  „Das sind die Momente, in denen es schwer fällt, Schüler loszulassen“, so Schulleiter Thomas Umbscheiden im Rahmen der feierlichen Zeugnisvergabe in der Aula des Gymnasiums.  Musikalisch unterrahmt wurde der Anlass von der Bigband des Gymnasiums Engen unter der Leitung von Till Schwarz. Auch die Abiturienten beteiligten sich an der Gestaltung der Feier. Mit einem selbst komponierten Lied erinnerten sie auf bewegende Weise an ihren ehemaligen Mitschüler Fabian, dem es leider nicht vergönnt war, das Abitur mitzuerleben.

Schulleiter Thomas Umbscheiden„Ich hoffe, Ihr habt gemerkt, dass es uns in eurer Zeit an unserer Schule um mehr als Bildung gegangen ist und dass wir euch etwas mitgeben konnten auf euren weiteren Weg, den Ihr von nun an selbst gehen müsst“,  so wandte sich Schulleiter Thomas Umbscheiden in seiner feierlichen Ansprache an die Abiturienten des Jahrgangs 2017.  Mit einem Zollstock symbolisierte er den Zeitraum einer Lebensspanne, die er um die Zeit bis zum Abitur, die zu erwartenden Schlafenszeit und weitere statistische Mittelwerte verkürzte. Umbscheiden verband diese Geste mit einem Appell an die Abiturientinnen und Abiturienten: „Nutzen Sie in dieser Zeit, die ihnen gegebenen Talente, bleiben Sie sich selbst treu, bekennen Sie Farbe und übernehmen Sie Verantwortung! Unser Land braucht neben Ihrer Intelligenz auch Ihren Enthusiasmus und Ihre Kreativität.“

Auch Bürgermeister Johannes Moser gratulierte den Schülerinnen und Schülern zum erworbenen Schulabschluss. In seiner Rede rief er den Wesenskern der Demokratie ins Bewusstsein, die von Menschen lebe, die das Miteinander positiv gestalten.  „Die gesellschaftlichen Werte und sozialen Fähigkeiten, die Ihnen das Gymnasium vermittelt hat mit seinen Bildungsbausteinen und den Bildungs- und Städte-Partnerschaften, bekommen heute immer mehr Bedeutung. Übernehmen Sie für ihre Erhaltung Verantwortung“, gab er den Abiturienten mit auf dem Weg. Die Vorsitzende des Elternbeirats Melanie Wieczorek gratulierte. „Wir sind stolz auf euch und sicher, ihr werdet die nächsten Etappenziele bewusst, zielgerichtet und engagiert angehen“, lobte Wieczorek und richtete stellvertretend einen Dank an Eltern und Lehrer.

Preisträger Abitur 2017Die Schülerin Anja Hansen erreichte die Bestnote 1,0. Insgesamt wurden 12 Preise für besondere Leistungen vergeben. Darunter Anja Hansen in Chemie, Deutsch, Englisch Mathematik und Physik, sowie Marie Thais (Englisch), Janina Ekert (evangelische Religion), Laura Kautz (Gemeinschaftskunde), Sophia Rose (Geschichte), Lea Schütz (Sozialpreis), Leonie Heuser (Sport) und Enya Dietze (Wirtschaft).

Bilder: Miray Cakir

Education Unlimited – Unterstützung für den Kulturaustausch mit dem Kosovo

Seit zwei Jahren beteiligt sich das Gymnasium Engen an einem Kulturaustausch mit dem Kosovo und wird dabei unterstützt vom Verein Education Unlimited, der mittlerweile auch mit anderen Schulen kooperiert. Das Gymnasium Engen war die erste Schule, die sich an diesem Austauschprojekt beteiligt. „Für uns war das ein absoluter Glücksgriff, weil der Austausch mit dem Kosovo natürlich ein Alleinstellungsmerkmal ist“, so Schulleiter Thomas Umbscheiden.

Der Verein und sein Austauschprojekt erhalten nun prominente Unterstützung. Die Sparkasse Engen-Gottmadingen fördert mit einer Spende von 1000€  den Verein Education Unlimited.  Der Vorstandsvorsitzende Jürgen Stille betonte bei der Übergabe, dass Austauschprogramme schon immer Grundlage der Europäischen Freundschaft gewesen seien und man dieses Projekt daher gerne unterstütze.

Auch der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland, war bei der Spendenübergabe zugegen. Er lobte das Projekt als Beitrag zur Festigung der Europäischen Einigung und das Gymnasium Engen als kompetenten und zuverlässigen Partner für dieses Bildungsprojekt.

Die Schülerinnen Theresa Leiber und Uta-Marei Martz schilderten im Rahmen der Veranstaltung ihre Erfahrungen und Eindrücke, die sie durch ihre Teilnahme am Austauschprojekt gewonnen hatten.  „Das zeigt, wie wichtig das Projekt auch in sozialer Hinsicht für die Schule ist“, betonte Bürgermeister Johannes Moser.  Auch sein Amtskollege Ramiz Lladrovci, Bürgermeister der Stadt Drenas im Kosovo,  lobte das Projekt und die Arbeit des Vereins und nutze die Gelegenheit, um seinen Kollegen Moser zu einem Besuch im Kosovo einzuladen.

Wir danken den 1218 Helden für Julia!

julia_capellino_facebookEs ist ein unglaubliches Gefühl zu wissen , dass so viele Menschen hinter mir stehen und mich unterstützen. Ich möchte mich bei euch allen bedanken. Ihr seid die besten Helden , die man sich wünschen kann„, kommentiert die zwanzigjährige Julia Capellino die Typisierungsaktion „Helden für Julia!“ am Gymnasium Engen bei Facebook. Diesen Dank möchten wir gerne weiterleiten an all jene, die sich an der Aktion an unserer Schule beteiligt haben!

Zunächst gilt der Dank den 1218 Menschen, die Julias Notlage zum Anlass genommen haben, sich als potentielle Knochenmarkspender typisieren zu lassen. Möglich gemacht haben das nicht zuletzt die über 100 Schüler, Lehrer und freiwilligen Helfer sowie Schulleiter Thomas Umbscheiden, der die Aktion mit der DKMS angestoßen hatte.

helden_fuer_julia_2Die Aktion wurde im Vorfeld in den regionalen Medien angekündigt. Zahlreiche Vereine, Unternehmen und Gruppen haben die Veranstaltung geteilt und zur Teilnahme aufgerufen. Auf der Veranstaltungsseite bei Facebook hatten bereits im Vorfeld über 400 Menschen ihre Teilnahme angekündigt. Am Aktionstag herrschte dann reges Treiben in der Aula des Gymnasiums. Neben hunderten hilfsbereiten Menschen aus dem ganzen Landkreis Konstanz beteiligten sich u.a. Bundeswehrsoldaten der deutsch-französischen Brigade in Donaueschingen und aus Stetten am Kalten Markt, die Feuerwehren aus Tuttlingen und Gaienhofen sowie Musikvereine an der Typisierungsaktion.

Nun heißt es hoffen und Daumen drücken, dass ein geeigneter Spender für Julia gefunden wird! Sollten Sie die Aktion verpasst haben und dennoch helfen wollen, besteht die Möglichkeit, sich ein Set zur Typisierung zu bestellen, welches in der Regeln innerhalb von drei Tagen per Post bei Ihnen eintrifft. So können Sie die Typisierung selbst durchführen und stehen Julia und anderen Patienten weltweit als Spender zur Verfügung.

Helden für Julia gesucht! – Typisierungsaktion der DKMS am Gymnasium Engen

Julia3Tübingen/ Engen, 08.05.2017 – Die 20-jährige Julia aus der Nähe von Singen hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist ihre einzige Überlebenschance. Bislang ist die weltweite Suche nach einem „genetischen Zwilling“ erfolglos. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am Donnerstag, den 18.05.2017, im Gymnasium Engen als potenzieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen. Auch Geldspenden werden dringend benötigt, da der gemeinnützigen Gesellschaft allein für die Registrierung eines jeden neuen Spenders Kosten in Höhe von 40 Euro entstehen.

Anfang April 2017 bekam Julia die Diagnose Blutkrebs. Alles begann mit einem scheinbar harmlosen Hautausschlag, doch die Auswertung der Blutwerte und weitere Untersuchungen zeigten schnell, dass es sich um eine akute Form von Blutkrebs handelt. Julia ist sich bewusst, dass „es also ein zufälliger Befund war, da ich keinerlei Symptome hatte. Es war wohl Glück im Unglück, dass man das so früh erkannt hat.“ Schnell ist klar, dass Julia nur überleben kann, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist.

„Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Denn nur dann können sie als Lebensretter gefunden werden“, weiß Thomas Umbscheiden, Schulleiter des Gymnasiums Engen. Julias ehemalige Schule organisiert gemeinsam mit der DKMS die Registrierungsaktion in der Aula des Gymnasiums. Unter dem Motto ‚“Helden für Julia gesucht!“ appellieren die Initiatoren an die Menschen in der Region, sich am

Donnerstag, den 18. Mai 2017
von 15:30 bis 18:30 Uhr
Gymnasium Engen
Jahnstr. 32
78234 Engen

in die DKMS aufnehmen zu lassen.

Die Registrierung geht einfach und schnell: Nach dem Ausfüllen einer Einverständniserklärung wird beim Spender ein Wangenschleimhautabstrich mittels Wattestäbchen durchgeführt, damit seine Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können.

Spender, die sich bereits in der Vergangenheit bei einer Aktion registrieren ließen, müssen nicht erneut mitmachen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patienten zur Verfügung.

Julia bleibt in dieser schwierigen Zeit stark: „Am wichtigsten sind für mich meine Eltern, denn sie sind jederzeit, jeden Tag für mich da. Ich fühle mich nie alleine, denn sie stehen mir immer bei. Mein Alltag hat sich sehr verändert durch die Diagnose. Ich bin seit 3 Wochen im Krankenhaus und bin für die nächsten Wochen und Monate stationär hier. Aber ich habe immer mein Ziel vor Augen: In ein paar Monaten möchte ich wieder ein ganz normales Leben führen und weiter daran arbeiten, dass ich meinen Traumberuf als Lehrerin irgendwann einmal ausüben kann.“

Da die DKMS als gemeinnützige Gesellschaft im Kampf gegen Blutkrebs auf Spendengelder angewiesen ist, wird um finanzielle Unterstützung gebeten. Jeder Euro zählt! 

DKMS-Spendenkonto
Kreissparkasse Tübingen
IBAN: DE40 6415 0020 0003 3352 53
BIC: SOLADES1TUB
Verwendungszweck: #StammzellenfürJulia

Plakat als Bild

Schokolade essen und Gutes tun…

schokolade_1Mehr als 500 Tafeln Schokolade wurden in den vergangenen Wochen an zwei Aktionstagen am Gymnasium Engen verkauft. Im Religionsunterricht hatten sich die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse mit dem Thema Gerechtigkeit und Zukunft beschäftigt und wollten nun selbst einen kleinen Beitrag leisten, um die Welt ein wenig besser zu machen. Durch den Schokoladenverkauf unterstützen sie die 2007 durch den damals neunjährigen Felix Finkbeiner ins Leben gerufene Umweltorganisation „plant-for-the-planet“. Mit ihrer Aktion „Stop talking – start planting“ rufen Kinder in mehr als 100 Ländern der Erde zum Mitmachen auf. Jeder kann mithelfen, wenn er die „gute Schokolade“ kauft, die klimaneutral und fairtrade hergestellt wird. Mit dem Erlös werden weltweit Bäume gepflanzt und Umweltaktionen finanziert, durch die sich die Lebensverhältnisse der Menschen vor Ort verbessern sollen. Jeder gepflanzte Baum entzieht der Atmosphäre pro Jahr ca. 10 Kilogramm Kohlendioxid. Mit dem Verkauf der Schokolade und dem erzielten Gewinn, sammelten die Schülerinnen und Schüler Geld für mehr als 550 Bäume. Die Schokoladenaktion am Gymnasium wurde in Zusammenarbeit mit der BUND-Ortsgruppe Engen organisiert. Weitere gemeinsame Projekte sind angedacht – vielleicht auch einmal eine gemeinsame Baumpflanzaktion in Engen.

Einladung zum Elterninformationstag am 22.03.2017

Am kommenden Mittwoch, den 22.03.2017 von 16-19 Uhr, öffnet das Gymnasium Engen seine Türen  für interessierte Viertklässler und ihre Eltern.  Mit zahlreichen Angeboten stellen Schüler, Lehrer und Schulleitung ihre Schule vor und geben Einblick in den vielfältigen Schulalltag.

Neben der Vorstellung des pädagogischen Konzepts, der Räumlichkeiten, des Ganztagesangebots und der Lernaufgabenbetreuung durch die Schulleitung, stellen auch die Fachschaften ihre Arbeit vor, z.B. in Form von spannenden Experimenten in den Räumen der Naturwissenschaften. Auch die Schülerinnen und Schüler freuen sich, ihre zukünftigen Mitschüler willkommen zu heißen und haben einige Angebote vorbereitet, um unsere Schule und das Gebäude spielerisch kennen zu lernen.

Sollte das Gymnasium Engen Ihr Interesse geweckt haben, würden wir uns freuen, Sie in der Mitte unserer Schulgemeinschaft begrüßen zu dürfen! Weitere Informationen zur Schule >>

 

Schülerfirma „thiscushion“ zu Gast auf der JUNIOR-Messe in Sindelfingen

schuelerfirma_messe_2Schluss mit unbequem! Das hat sich die Schülerfirma thiscushion des Seminarkurses der Jahrgangsstufe 1 zur Aufgabe gemacht und ein JUNIOR-Unternehmen gegründet. Das Unternehmen produziert und verkauft handgemachte und individuelle Komfortprodukte aus Stoff. Im JUNIOR-Programm erleben Schüler Wirtschaft hautnah, planen und gründen ein Unternehmen, das in seiner Organisation an eine Aktiengesellschaft angelehnt ist.

schuelerfirma_messe_3Am vergangenen Samstag wurde mit der Teilnahme an der JUNIOR-Messe im Stern-Center in Sindelfingen ein wichtiger Meilenstein der Unternehmensgeschichte erreicht. Endlich konnten die Jungunternehmer die Früchte ihrer Arbeit der Öffentlichkeit präsentieren, erste Produkte verkaufen und wertvolles Feedback von Kunden und einer Fachjury erhalten.

Nach der Planungsphase stand in jüngster Zeit die Produktion im Vordergrund. In Handarbeit sind zahlreiche Kissen entworfen und genäht worden. Die Jungunternehmer haben sich dazu nötige Fähigkeiten selbstständig angeeignet und den arbeitsteiligen Produktionsprozess organisiert.

schuelerfirma_messe_2bMit den Erfahrungen der Messe bereitet sich das Team von thiscushion jetzt auf den weiteren Vertrieb der handgemachten Produkte vor. Geplant sind Schulverkäufe, Besuche von Märkten und ein Online-Shop. Daneben konzentriert sich die Produktion nun auf Designs, die auf der Messe besonders gefragt waren.

Bilder: Hofferer